Das Wort Bankenkrise ist im schwäbischen Städtchen Hopfingen eigentlich ein Fremdwort, in der Unterhopfinger Bank sowieso, denn dort schwört der designierte Leiter Andreas Bühler auf Geldgeschäfte, in denen der Mensch im Mittelpunkt steht. Bei der Oberhopfinger Volkskasse geht es zwar moderner und somit anonymer zu, aber auch dort kommt der menschliche Faktor zum Tragen, manchmal mit weltumspannender Wirkung. Denn als der reiche Bierbrauer Dillinger 100.000 Euro in bar abheben will, weigert sich Volkskassen-Leiter Gerhard Schwegler, das Geld auszuzahlen. Nicht, dass Dillinger nicht liquide wäre, aber sein Sohn Daniel ist gerade dabei, Schweglers schwangere Tochter Marie zwei Tage vor der Hochzeit sitzen zu lassen, und dafür will der Filialleiter sich rächen. Dillinger schäumt, Schwegler mauert – und weil Teenager Lea das Ganze für ihren Videoblog filmt, verbreitet sich in Windeseile das Gerücht, dass die Volkskasse Oberhopfingen kein Geld mehr auszahlt und womöglich pleite ist. Woraufhin so viele Kunden sofort ihr Guthaben abheben wollen, dass die Bank erstmal die Pforten schließen muss. Leas Mutter Julia, seit kurzem in Andreas Bühler verliebt, hat als einzige einen Plan wie sie die Bank ihres Liebsten retten kann. Lea hat derweil wieder ein kleines Video ins Netz gestellt – … und tritt eine Lawine los, die weit über das beschauliche Städtchen Hopfingen hinaus eine Finanzkrise auslöst ...

Regie: Lancelot von Naso
Drehbuch: Jürgen Werner, Christopg Sonntag
Produzent: Frieder Scheiffele
Kamera: Lars R. Liebold

Mit Inka Friedrich, Ella Lee, Oliver Wnuk, Herbert Knaup, Michael Brandner, Ludger Pistor, Peter Lerchbaumer, Udo Schenk, Christoph Sonntag, Jörg Witte, Oliver Bröcker, Christian A. Koch, Franziska Traub, u.v.m.

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